ATELIER FÜR KUNST & KUNSTHANDWERK

pgessmann

Manche Ideen brauchen einen Pinsel.
Andere eine Druckerpresse.
Und manche eine selbstgebaute Maschine.

Willkommen im Atelier.

Werkgarten

Was wächst, wenn Ideen Form bekommen.

01

Schrift &
Urkunden

Geschrieben. Nicht gedruckt.

Schrift, Gestaltung, Papier – und manchmal ein Siegel. Für besondere Menschen, besondere Anlässe und Dinge, die bleiben sollen.

02

Radierung &
Kupferstich

Das Ergebnis nicht kennen – und trotzdem bewundern.

Eine Linie in Metall. Säure, Farbe, Papier und Druck. Und irgendwann der Moment, in dem sich nicht mehr alles kontrollieren lässt.

Manchmal darf die Platte mitarbeiten.

03

Malerei

Zeit zum Malen.

Ölfarbe trocknet langsam. Zum Glück.

Ein Bild darf entstehen, sich verändern, übermalt und neu gedacht werden. Nicht immer muss am Anfang feststehen, wie es am Ende aussieht.

04

Skulptur &
Objekt

Kunst zum Begreifen.

Material hat Gewicht, Oberfläche und Temperatur. Ein Objekt kann man nicht nur betrachten. Man kann es in die Hand nehmen.

Man kann es begreifen.

HERALDIK

Wappen sind eine eigene Sprache.

Ihre Regeln sind alt. Die Gestaltung muss es nicht sein. Heraldik zieht sich durch viele meiner Arbeiten – von Urkunden und Handschriften bis zu Malerei, Druckgrafik und Objekten.

VOM MACHEN

Manches entsteht, weil man es braucht.

Werkzeuge, Maschinen und Räume waren selten einfach da. Vieles entstand erst, weil eine Idee einen Ort brauchte, an dem sie Wirklichkeit werden konnte.

01

Das erste Atelier

Klein, selbst gebaut und über die Jahre immer wieder verändert. Werkstatt, Atelier und Versuchsraum zugleich.

Hier entstanden Bilder, Drucke und die ersten selbstgebauten Werkzeuge und Maschinen.

02

Werkzeug wächst

Wenn ein Werkzeug fehlt, kann man eines kaufen. Oder versuchen zu verstehen, wie es funktioniert.

So entstanden unter anderem meine Druckpressen – und mit ihnen die Möglichkeit, die eigenen Arbeitsweisen immer weiterzuentwickeln.

03

Ein neuer Ort

Irgendwann wurde das erste Atelier zu klein. Also entstand ein neues.

Weil es keine brauchbare Zufahrt gab, begann der Bau nicht mit dem Gebäude, sondern mit einer rund dreißig Meter langen Materialbahn mit Seilwinde.

04

Vom Werkzeug zur Maschine

Mit den Arbeiten verändern sich auch die Werkzeuge. Aus Handarbeit, Mechanik, Elektronik und Software entstand schließlich eine eigene CNC-Fräse.

Nicht als Ersatz für das Handwerk, sondern als ein weiteres Werkzeug dafür.

05

Der Werkgarten heute

Atelier, Holzwerkstatt, Grobarbeitsplatz, Holztrocknung.

Nicht alles ist fertig. Aber alles ist benutzbar. Und meistens entsteht schon das Nächste, bevor das Vorherige ganz abgeschlossen ist.

Der Werkgarten ist dabei nie wirklich fertig geworden.

Vermutlich soll er das auch nicht.

VOM SCHÖPFEN

Beobachten.
Verstehen.
Schöpfen.

Ich habe nie besonders gut zwischen Kunst, Handwerk und Technik unterscheiden können.

Vielleicht wollte ich es auch nie.

Manchmal braucht eine Idee Feder und Tusche. Manchmal Öl und Leinwand, eine Kupferplatte, Holz oder Metall.

Und manchmal stellt sich heraus, dass das Werkzeug, das ich dafür brauche, noch gar nicht existiert.

Dann entsteht eben zuerst das Werkzeug.

AUS DEM ATELIER

tirolig.

Aus Versuchen mit CNC, Holz und dreidimensionalen Formen entstanden irgendwann die ersten Bergreliefs.

Aus Reliefs wurden Bergleuchten. Aus einzelnen Arbeiten wurden Produkte. Und schließlich bekam dieser Teil des Ateliers einen eigenen Namen: tirolig.

Heute ist tirolig. die Marke für Arbeiten aus Holz – vom Bergrelief bis zu Dingen, die man täglich in die Hand nehmen kann.

WERKE

Mich interessiert weniger, in welche Schublade etwas gehört.

Mich interessiert, was daraus wird.

Das Atelier

Hier wird gemalt, geschrieben, gedruckt, gefräst, ausprobiert, verworfen – und manchmal ziemlich lange über eine Lösung nachgedacht.

Das Atelier selbst ist Teil dieser Geschichte. Vieles darin ist selbst gebaut – vom Raum bis zu Maschinen und Werkzeugen, die entstanden sind, weil vorhandene Lösungen nicht gereicht haben.